Das Wichtigste in 30 Sekunden
Diese Produkte erfüllen die Kaufkriterien
Ausgewählt nach den Kaufkriterien dieses Ratgebers und den Herstellerangaben, nicht selbst getestet. Jedes Produkt hat einen benannten Nachteil. Die Auswahl ist keine persönliche Einnahme- oder Dosierungsempfehlung. So wählen wir Produkte aus

natural elements Vitamin D3 + K2 (5000 IE)
Pro Tablette 125 µg (5000 IE) Vitamin D3 und 100 µg Vitamin K2 als All-Trans-MK-7, laut Hersteller 1 Tablette alle 5 Tage. 180 Tabletten, ohne Trennmittel und Aromen.
Zu beachten: 125 µg D3 und 100 µg K2 pro Tablette: Das BfR rät von hohen Einzeldosen im Abstand von Tagen ab und schlägt 20 µg D3 und 25 µg K2 pro Tagesportion vor.
Im Video erwähnt

natural elements Vitamin D3 1000 IE
25 µg (1000 IE) Vitamin D3 pro kleiner Tablette, 1 Tablette täglich, 365 Tabletten, laut Hersteller ohne Trägerstoffe und Trennmittel.
Zu beachten: 25 µg liegen leicht über dem BfR-Vorschlag von 20 µg pro Tag. Vegetarisch, nicht vegan.
Nach den Kaufkriterien ausgewählt

natural elements Vitamin D3 + K2 Tropfen
1 Tropfen liefert 25 µg (1000 IE) Vitamin D3 und 20 µg Vitamin K2 (K2VITAL, All-Trans). 50 ml.
Zu beachten: 25 µg D3 pro Tropfen liegen leicht über dem BfR-Vorschlag von 20 µg. Tropfen lassen sich weniger genau dosieren als Tabletten.
Nach den Kaufkriterien ausgewählt
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Worum es bei der Auswahl wirklich geht
Studien zu Vitamin D und Atemwegsinfekten liefern kein einfaches Ja oder Nein. Ausgangswert, Dosierung, Alter und untersuchte Erkrankung unterscheiden sich deutlich.
Eine mögliche Wirkung bei Unterversorgung darf nicht auf bereits ausreichend versorgte Menschen übertragen oder als Schutzgarantie beworben werden.
Der Inhalt als verständlicher Ratgeber
Die Kernaussagen des Videos wurden von der VitaKompass Redaktion geordnet, mit Fachquellen abgeglichen und um Sicherheitshinweise ergänzt.
Beobachtungsstudien und Behandlungsstudien trennen
Menschen mit niedrigen Vitamin-D-Werten können häufiger krank sein, weil Alter, Lebensstil oder Vorerkrankungen gleichzeitig eine Rolle spielen. Erst kontrollierte Studien können den Effekt einer Einnahme besser prüfen.
Ausgangswert verändert die Fragestellung
Eine Korrektur ausgeprägter Unterversorgung ist etwas anderes als zusätzliche Einnahme bei bereits angemessenem Status. Mittelwerte einer Studie passen nicht automatisch zur einzelnen Person.
Keine Behandlung akuter Infekte
Vitamin D wirkt nicht wie ein Akutmedikament gegen Fieber, Atemnot oder bakterielle Infektionen. Diagnostik, Impfungen und medizinische Therapie bleiben davon unberührt.
Grundlage: „Vitamin D & Immunsystem: Warum Mangel krank macht“, 1.206 transkribierte Wörter.
Darauf solltest du bei der Einordnung achten
Studientyp
Beobachtete Zusammenhänge von kontrollierten Einnahmestudien unterscheiden.
Ausgangsstatus
Ergebnisse nicht ohne den Vitamin-D-Status der untersuchten Personen übertragen.
Präventionsmix
Impfungen, Hygiene, Schlaf und Behandlung von Grunderkrankungen berücksichtigen.
Wann besondere Vorsicht gilt
- Hohe Dosierungen und Bolusgaben nicht ohne medizinische Begleitung einnehmen.
- Bei Nierenerkrankungen, erhöhtem Calcium oder Störungen des Calciumstoffwechsels vorher ärztlich abklären.
- Bei schwerem Infekt, Atemnot, Kreislaufproblemen oder hohem anhaltendem Fieber medizinische Hilfe suchen.
Fachquellen zur Einordnung
Die Videoaussagen wurden für diesen Ratgeber mit folgenden Fachinformationen abgeglichen.
Häufige Fragen
Verhindert Vitamin D Grippe und Erkältungen?
Eine Garantie gibt es nicht. Studienergebnisse hängen stark von Ausgangswert, Population und Einnahmeschema ab.
Sollte man bei einem Infekt die Dosis erhöhen?
Nicht eigenständig. Hohe Akutdosen sind keine allgemein empfohlene Infektbehandlung und können Risiken haben.


